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Entstehung Taekwondo

 
 

Taekwondo heute

Nach der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft nach dem zweiten Weltkrieg begann das koreanische Volk, die Idee der Selbständigkeit und die folkloristischen Spiele zurückzugewinnen, die ihre einstige Beliebtheit wiedererlangten. Es gab verschiedene Kampfsportdarbietungen, U.a., auch japanischen Karate, das von den japanischen Herrschern eingeführt worden war.

Kampfsportexperten fingen an, im ganzen Land ihre Kampf-Sportschulen zu eröffnen, und nach dem Ende des Koreakrieges (1950-1953) wurde Taekwondo unter den Schwarzgurt-Danträgern im Land verbreitet. Gleichzeitig schickte man ca. 2000 Taekwondo-Meister in über 100 Länder, um Ausländer zu trainieren.

1972 kam es schließlich, nachdem Taekwondo 1971 zum nationalen Kampfsport erklärt worden war, zur Gründung des heutigen Kukkiwon, das als zentrale Sportschule und als Austragungsstätte verschiedener Taekwondo-Wettkämpfe dienen sollte. Ein Jahr später, am 28. Mai 1973, wurde die World Taekwondo Federation ins Leben gerufen, die gegenwärtig 164 Länder zu ihren Mitgliedern zählt. 1973 wurden die Taekwondo-Weltmeisterschaften organisiert, die im Zweijahresrhythmus stattfinden. Tafel 1 zeigt ihre Endergebnisse bis ins Jahr 1985.

1974 wurde Taekwondo als offizielles Ereignis zu den asiatischen Spielen zugelassen. Die Ergebnisse der asiatischen Taekwondo-Meisterschaften sind in Tafel 2 zusammengestellt.

1975 akzeptierte die U.S. Amateur Athletic Union (AAU) Taekwondo als offizielle Sportart und ließ es außerdem zur General Association of International Sports Federations (GAISF) zu. 1976 folgte die Aufnahme des Taekwondo als offizielles Sportereignis durch den internationalen Militärsportcouncil (CISM). 1979 wurde der Präsident der World Taekwondo Federation (WTF) zum Präsidenten der Weltföderation der nichtolympischen Sportarten gewählt. 1980 wurde die WTF zu einer vom IOC anerkannten Sportföderation, wodurch Taekwondo zur olympischen Sportart wurde. Der Aufnahme von Taekwondo unter die offiziellen Sportarten folgten die Weltspiele von 1981, die panamerikanischen Spiele von 1986, und schließlich die Olympischen Spiele 2000 in Australien und 2004 in Athen.

 

Zusammenfassung zeitgenössische Geschichte des Taekwondo

      • 1961: Gründung der Korea Taesudo Association 
      • 1965: Umbenennung der Vereinigung in Korea Taekwondo Association (KTA) 
      • 1966: Gründung der International Taekwon-Do Federation (ITF)
      • 1972: Kukkiwon (World-Taekwondo-Headquarter) gegründet
      • 1973: The World Taekwondo Federation (WTF) gegründet und Austragung der 1. Taekwondo Weltmeisterschaften 
      • 1986: TKD wird als offizieller Sport bei den asiatischen Spielen in Seoul etabliert, sowie als Demonstrativ-Sportart für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul und 1992 und bei den Olympischen Spielen in Barcelona als Vorführ-Disziplin benannt 
      • 1994: Während der 103. Sitzung des IOC erfolgte die Benennung als offizielle Disziplin für die Olympischen Spiele in Sydney im Jahr 2000 
      • 1996: Taekwondo wurde ausgewählt als Symbol koreanischer Kultur  
      • 2000: Taekwondo Wettbewerbe bei den olympischen Spielen in Sydney 
      • 2004 Taekwondo Wettbewerbe bei den olympischen Spielen in Athen

Quelle: KUKKIWON 2001

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