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Vorgeschichte der koreanischen Kampfkünste

 
 

Von einer traditionellen, kulturellen Errungenschaft zu einem weltweit populären Sport

Taekwondo, eine der Kampfkünste Koreas, gehört zu dem Teil des kulturellen Erbes, der das koreanische Volk am meisten mit Stolz erfüllt. Es wurde mittels umsichtiger Nachforschungen sowie den Erfahrungen von Praktizierenden des Taekwondo, durch beständige technische und spirituelle Verbesserung und Verfeinerung zu einem modernen Sport entwickelt. Gleichzeitig setzte es sich vollständig als nationale Kampfkunst durch, die auch heute noch als Grundlage für die Landesverteidigung genutzt wird.   

1. Kampfkünste im Altertum

Der historische Hintergrund der Entwicklung der koreanischen Kampfkünste soll in chronologischer Reihenfolge durch vier verschiedene Epochen hindurch erklärt werden: Altertum, Mittelalter, Neuzeit und Gegenwart.

a. Der Ursprung der koreanischen Kampfkünste

Der Mensch besitzt von Natur aus den Instinkt, sein eigenes Leben ebenso wie seine Rasse zu schützen, und betreibt daher ständig physische Aktivitäten, entweder bewusst oder unbewusst. Ohne physische Bewegung kommt er nicht aus und wächst und entwickelt sich durch sie, unabhängig von Zeit und Raum. Im Altertum hatten die Menschen kein anderes Mittel als ihre bloßen Hände und Körper, um sich zu verteidigen. Also erfanden sie logischerweise Kampftechniken, die sich mit bloßen Händen ausführen ließen. Selbst in späteren Zeiten, als man Waffen für Verteidigung und Angriff entwickelte, behielten die Handkampftechniken ihre Beliebtheit, da sie physische Stärke verliehen und bei Wettkämpfen bei Stammesritualen Bewunderung einbrachten.

In der frühen Geschichte der koreanischen Halbinsel lebten dort drei Stämme, die alle während der rituellen Festzeiten Kampfsportwettkämpfe ihrer Krieger veranstalteten.

In jener Zeit erlernten die Menschen Kampftechniken auf Grund ihrer Erfahrungen aus Kämpfen gegen wilde Tiere, deren Abwehr- und Angriffsbewegungen analysiert wurden. Man vermutet, dass dies die eigentliche Basis des heutigen Taekwondo bildete, dessen Name sich von „subak“, „Taekkyon“, „takkyon“ usw. ableitet.

In der späteren Zeit des Altertums entstanden auf der koreanischen Halbinsel drei Königreiche, die fortwährend um die Hegemonie rangen - Koguryo, Paekje und Silla, die alle darauf aus waren, mit ausgebildeten Kriegern die Stärke ihres eigenen Reiches auszubauen. Deshalb erscheinen in der koreanischen Geschichte militärische Persönlichkeiten unter den berühmten Herrschern der drei Königreiche, was die militärische Tendenz der Regierungshierarchien bezeugt.

Eine Folge dieser Tendenz war die Aufstellung von Einheiten junger Krieger, wie zum Beispiel „hwarangdo" (hwarangdo Plural? Singular? Maskulin? Bei koreanischen Wörtern wusste ich manchmal nicht, welchen Artikel ich davor setzen sollte; das müsste noch einmal nachgeprüft werden) in Silla und „chouisonin“ in Koguryo, die beide das Kampfkunsttraining als einen der wichtigsten Lehrgegenstände aufnahmen. In einem berühmten Kampfkunstbuch jener Tage mit dem Titel „muyedobotongji“ heißt es: „Taekwondo (die Kunst des Kampfes Hand gegen Hand) ist die Grundlage der Kampfkunst, die es ermöglicht, den Körper zu stärken, indem Hände und Füße unabhängig voneinander beansprucht und Arme und Beine sowie der Körper trainiert werden, um sich an jedwede kritische Situation anpassen zu können.“ Das bedeutet, dass Taekwondo zu jener Zeit bereits eine Vorrangstellung einnahm. So liegt die Vermutung nahe, dass Taekwondo aus der Zeit der Stammesgemeinschaften auf der koreanischen Halbinsel stammt. 

Das Königreich Silla wurde 57 v. Chr. im südöstlichen Teil Koreas gegründet, Koguryo 37 v. Chr. im nördlichen Teil entlang des Flusses Yalu. Beide Reiche unternahmen große Anstrengungen, aus ihrer Jugend starke Krieger zu machen, die sie „hwarang“ bzw. „sonbae“ nannten, sicherlich mit Taekwondo als einem Schwerpunkt der körperlichen Ausbildung.

b. Koguryos „sonbae“ und Taekkyon

Koguryo wurde im nördlichen Teil Koreas gegründet, umgeben von den feindlichen (chinesischen) Han-Stämmen im Norden. Daher stellte das Königreich in seinem Gründungsstadium eine starke Kriegereinheit auf, „sonbae“ genannt, um seine zentralisierte Macht zu festigen.

Gemäß den Angaben der Historiker bezeichnet das Wort „sonbae“, das für die Mitglieder dieser Kriegereinheit verwendet wurde, einen tapferen Mann, der sich niemals aus einem Kampf zurückzieht. Später beschrieb ein Geschichtsbuch über die alte Chosun-Dynastie das Erstarken Koguryos folgendermaßen: „Das Volk versammelte sich jedes Jahr am 10. März an einer rituellen Stätte, wo sie sich an der Aufführung von einem Schwerttanz, Bogenschießen, subak (taekkyon)-Wettkämpfen usw. erfreuten.“ Das bedeutet, dass „subak“ in den Zeiten Koguryos eines der populären Ereignisse beim Ritual darstellte. Der Text besagt weiterhin: „Sonbaes lebten in Gruppen, lernten zu Hause Geschichte und literarische Künste und zogen aus, um Straßen und Festungen zum Wohl ihrer Gemeinschaft zu bauen, denn sie widmeten sich beständig ihrer Nation.“

Aus diesem Grund ist es insgesamt natürlich, dass Koguryo seinen Interessenschwerpunkt auf das Taekkyon legte, das die Grundlage aller Kampfkünste war, wie anhand von Wandmalereien belegt werden kann, die in mehreren Gräbern aus der Zeit Koguryos entdeckt wurden. Eine Wandmalerei im samsil-Grab zeigt zwei Krieger in einem Zweikampf in „takkyon“-Position. Eine weitere zeigt eine Szene eines koreanischen Ringkampfes, wobei dieser deutlich vom Taekkyon unterschieden wird. Aus der Darstellung des Taekkyon-Duells kann geschlossen werden, dass die Toten entweder zur Lektion des Taekkyon gehörten oder mit Tänzen und Kampfkunstdarbietungen betrauert wurden.

c. Sillas „hwarang“ und Taekkyon

Das Königreich Silla wurde im südöstlichen Teil der koreanischen Halbinsel gegründet. Es gab keine direkte Bedrohung von außerhalb, aber durch die Entstehung des Königreiches Paekje an seiner Westgrenze und den Beginn von Invasionen aus Koguryo im Norden wurde Silla gezwungen, sich durch die Entwicklung von Kampfkünsten zu rüsten.

„Hwarangdo“ ist ein typisches Beispiel der Kampfkunst Sillas, die durch Assimilation des „sonbae“-Systems aus Koguryo entstand. Die Mitglieder der jungen „hwarangdo“-Gruppen waren gut ausgebildet in den Eigenschaften des Respekts gegenüber den Eltern, der Loyalität zu ihrem Königreich und aufopfernder Hingabe für die Gemeinschaft, damit sie für die Regierung des Königreiches wichtige Persönlichkeiten werden konnten. Unter ihnen hoben sich Kim Yu-sin und Kim Chun-chu hervor, die einen entscheidenden Beitrag zur Vereinigung der drei Königreiche leisteten.

Die Chronik der alten Chosun-Dynastie beschreibt das Leben der „hwarangs”, der Mitglieder der „hwarangdo”: „Die „hwarang” (man müsste noch vereinheitlichen, ob in Zitaten koreanische Begriffe auch in Anführungsstriche gesetzt werden sollen) wurden in Wettkämpfen im Königreich ausgewählt und lebten danach in einer Gruppe zusammen. Sie spornten sich gegenseitig zum Lernen, zum Üben von subak (einer alten Form des Taekwondo), Fechten und Reiten an, und manchmal hatten sie Vergnügen an verschiedenen Gemeinschaftsspielen. Sie arbeiteten in Notfalleinsätzen sowie beim Bau von Straßen und Befestigungen und waren immer bereit, ihr Leben in Kriegszeiten zu opfern."

Die Hwarangs waren teilweise von buddhistischen Disziplinen beeinflusst. Die Bronzestatue eines Kriegers (eines Mannes von großer körperlicher Stärke), die gegenwärtig im kyongju-Museum ausgestellt wird, lässt deutlich erkennen, dass Kampfkünste in Tempeln praktiziert wurden, denn sie zeigt waffenlose Angriffs- und Verteidigungsstellungen eines starken Mannes.

Vor allem die Form einer Faust der Skulptur des „kumgang yoksa“ (Diamantkrieger, ein starker Mann) ähnelt exakt derjenigen einer "jungkwon" (rechte Faust) in der modernen Terminologie des Taekwondo. Die Skulptur stellt ebenfalls die heutige „pyon jumok“ (flache Faust) und den Gebrauch der Beine dar, wie er beim heutigen Taekwondo vorkommt.

Es ist äußerst bemerkenswert, dass in der Epoche Sillas die beiden Begriffe „subak“ (Handtechniken) und „taekkyon“ zusammen auftauchen, denn dies bedeutet, dass sowohl Hand- als auch Fußtechniken in der Kampfkunst so eingesetzt wurden, wie sie im heutigen Taekwondo vorkommen.

d. Die Weitergabe des Taekkyon von Koguryo nach Silla

Als die Kunst des Taekkyon in Koguryo bekannt gemacht wurde, gelangte Kenntnis davon auch nach Silla, was durch folgende Argumente begründet wird:

(1) „hwarang“ (oder „sonrang“) hat in Silla dieselbe Bedeutung wie das Wort „sonbae“ in Koguryo; beide Begriffe bezeichnen ihrem etymologischen Ursprung nach die Einheiten junger Krieger.

(2) Sowohl „hwarang“ als auch „sonbae“ wiesen dieselbe Organisation und hierarchische Struktur auf.

(3) Entsprechend historischer Quellen veranstalteten die „hwarangs“ in Silla Taekkyon-Spiele (subak, dokkyoni oder Taekkyoni) an Festen wie „palkwanhoe“ und „hankawi“ - ebenso wie die „sonbaes“ in Koguryo, die an nationalen Festtagen an Taekkyon-Wettkämpfen teilzunehmen pflegten. Auf diese Weise entwickelten die „hwarangs“ um ca. 200 n. Chr. die alten Kampftechniken systematisch weiter zu Taekkyon (oder sonbae) als Grundlage der Kampfkunst. Seit dem vierten Jahrhundert gaben die „hwarangs“ in ihren Unterrichtshäusern Übungsstunden in „takkyon“ als systematisierter Kampfkunst, um es auch unter dem gewöhnlichen Volk bekannt zu machen. „Takkyon“ verbreitete sich so weit, dass die Techniken der „hwarangs“ auf Wandmalereien in alten Kriegergräbern dargestellt wurden.

Darüber hinaus trifft es zu, dass Taekkyon, nachdem es in Silla Fuß gefasst hatte, weiterentwickelt wurde zu einer Kampfkunstschule mit Unterscheidung der Techniken, das heißt Techniken mit der bloßen Hand und Fußtechniken. Dies kann durch die Tatsache belegt werden, dass sowohl Hand- als auch Fußtechniken in antiken buddhistischen Skulpturen klar erkennbar dargestellt sind.

2. Taekwondo im Mittelalter

Die Koryo-Dynastie, die die koreanische Halbinsel nach der Vorherrschaft des Reiches Silla wiedervereinigte und von 918 bis 1392 Bestand hatte, entwickelte Taekkyon systematischer und machte es zum Pflichtfach bei den Auswahlprüfungen für Militärkadetten.

Die Techniken und die Stärke der Taekkyon-Kampfkunst wuchsen zu einer effektiven Waffe heran, die sogar Menschen töten konnte. Im militärischen Bereich wurde ein Muster gemeinsamen Trainings eingeführt, das „obyong-subak-hui” hieß (das Fünf-Soldaten-Taekkyon-Spiel) und für die Anwendung im wirklichen Krieg bestimmt war.

In der frühen Phase der Koryo-Dynastie war Beherrschung der Kampfkunst die einzig geforderte Fähigkeit, um einen militärischen Rang zu erhalten, da das Königreich dringend der nationalen Verteidigung bedurfte, nachdem die Halbinsel erobert worden war. Ein bestimmter gewöhnlicher Soldat, der die Taekkyon-Techniken beherrschte, wurde zum General befördert. Die Jugend wurde zu Taekkyon-Wettkämpfen eingeladen, und die Begabten wurden ausgewählt, um Militäroffiziere zu werden.

Es gibt viele andere Beispiele, dass junge Leute, die das Taekkyon meisterten, in Wettbewerben entdeckt wurden. Dies bezeugt, dass der Taekwondo-Sport in jener Epoche seinen Ursprung hatte. Die Chroniken der Koryo-Dynastie schreiben: „Bei einem Kraftwettbewerb von Taekkyon-Techniken zerschlug Lee Yi-min den Pfeiler eines Hauses mit seiner rechten Faust, dann wurden einige der Dachstützen erschüttert. Ein anderer Taekkyon-Meister schlug seine Faust durch die Lehmwand.”

Vor allem die Könige der Koryo-Dynastie waren sehr interessiert am „subakhui“ (Taekkyon-Wettkampf) und machten es zu einem Pflichtkurs des Militärtrainings. Deshalb war „subakhui” auch beliebt bei Inspektionsreisen durch die Dörfer.

In ihren letzten Jahren ihrer Herrschaft standen der Koryo-Dynastie jedoch Schießpulver und neue Waffentypen zur Verfügung, so dass sie Kampfsport nur noch als folkloristische Spiele unterstützten. In dieser Form sollten er dem modernen Korea, Chosun, überliefert werden. (<Photo> Erklärung des Taekkyon im Koryo-Geschichtsbuch)

3. Kampfkünste in der Neuzeit 

In der Neuzeit Koreas, die die Chosun (oder Yi)- Dynastie (1392-1910), das kaiserliche Korea und die japanische Kolonialherrschaft bis 1945 umfasst, wurde koreanische Kampfkunst eher „subakhui“ als „Taekkyon“ genannt. Es erlitt einen endgültigen Verlust offizieller Unterstützung der Zentralregierung, als die Waffen zur Verteidigung des Landes modernisiert wurden, auch wenn das „subakhui“ in der Anfangszeit von Chosun immer noch populär war.

Die Yi-Dynastie (Chosun) wurde auf der Basis der konfuzianischen Ideologie gegründet, was dazu führte, dass alle buddhistischen Feste abgelehnt wurden und der literarischen Kunst mehr Bedeutung beigemessen wurde als der Kampfkunst. Dennoch berichten die Annalen der Chosun-Dynastie Geschichten von Wettkämpfen in „subakhui”, die von örtlichen Offizieren ausgerufen wurden, um Soldaten auszuwählen. Andere Turniere wurden von den Königen veranstaltet, die bei festlichen Anlässen Gefallen daran fanden, „subakhui“-Kämpfen zuzuschauen. Vom Verteidigungsministerium wurde außerdem festgesetzt, dass ein Soldat eingestellt werden sollte, wenn er drei andere Wettkämpfer in „subakhui“-Kämpfen besiegt hatte. Als die systematische Organisation der Regierung jedoch fortschritt, begannen die Regierungsbeamten, internen Machtkämpfen mehr Wert beizumessen als den Interessen der Verteidigung. Natürlich lehnten sie somit die Förderung von Kampfkünsten ab.

Erst in den Tagen von König Jungjo nach der unrühmlichen Invasion Koreas durch die Japaner (1592) rief die Regierung starke Verteidigungsmaßnahmen ins Leben zurück, indem sie militärisches Training und Praxis von Kampfkünsten forcierte. Etwa um diese Zeit wurde das sogenannte „muyedobotongji” veröffentlicht, ein Buch mit Kampfkunstillustrationen, dessen vierter Band mit dem Titel „Handkampftechniken“ Illustrationen von 38 Bewegungsabläufen enthielt, die genau den heutigen Taekwondo- Poomsae und Grundbewegungen ähneln. Natürlich können jene Bewegungsfolgen nicht mit den heutigen Poomsae verglichen werden, die mit Hilfe wissenschaftlicher Studien modernisiert worden sind.

Sogar unter der japanischen Kolonialherrschaft erwähnten einige berühmte koreanische Schriftsteller wie Shin Chae-ho und Choi Nam-sun Taekwondo: „Das gegenwärtige subak, das in Seoul existiert, stammt von den „sonbae“ in der Koguryo-Dynastie“, und:  „subak gleicht dem heutigen takkyon, das ursprünglich als Kampfkunst praktiziert wurde, heute jedoch hauptsächlich von Kindern als Spiel gespielt wird."

Die japanische Kolonialregierung verbot jedoch im Zuge der Unterdrückung des koreanischen Volkes strikt alle folkloristischen Spiele, auch „takkyon“. Die Kampfkunst Taekkyon wurde bis zur Befreiung des Landes 1945 nur heimlich von den Meistern der Kunst weitertradiert.

(Erklärung der „taekkyon“-Techniken im „muyedobotongji“)

(Allgemeine Illustrationen von Techniken)

(Wettkampfszene)

Zu jener Zeit wurden 14 Begriffe für Techniken gebraucht, fünf Trittfiguren, vier Handtechniken, drei Formen, den Hacken herunterzuschlagen, eine Rundtrittfigur und eine Technik, den ganzen Körper zu Boden zu werfen. Bemerkenswert ist  außerdem der Gebrauch des Terminus „poom", der eine den Kampf vorbereitende Stellung bezeichnete, bei der die Gegner sich frontal gegenüberstanden. 

Zusammenfassung Geschichte

  • Gojoseon (Alter Joseon) 
  • Drei Königsreich  Goguryeo: Sunbae System  von Vereinigungen jünger Krieger Baekjae:  mit der Unterstützung des Königs für kriegerische Künste Taekkyun " als ein Volks-Spiel getrieben Silla:  Hwarangdo 
  • Goryeo Dynasty:    Genannt unter den Namen von " Subakhoi " und " Taekkyun ". Strukturierte als ein Sport. 
  • Chosun Dynastie: Quellen belegen den Gebrauch der Begriffe „Taekkyun“, „Taekkyunhoi“, „Kwonbup“ und „Subak“. Populär als Volks-Spiele, die hauptsächlich von Kindern betrieben wurden.
  • Japanische Besatzungszeiten: Verbot der koreanischen kriegerischen Künste. Einführung von Karate. 

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